Einmal staunen, bitte!

Angelehnt an die bere­its lang bewährten Bastel­w­erk­stät­ten zu Wei­h­nacht­en und Ostern schmück­te in diesem Jahr ein neues High­light den Schul­jahre­s­plan: die Exper­i­mentew­erk­statt. In jedem Klassen­team standen dies­mal keine Baste­lange­bote zur Auswahl son­dern ver­schiedene Exper­i­mente: Wie viel trägt eigentlich ein Ei? Kann Wass­er wan­dern? Wie funk­tion­ieren Mag­nete? Auf ein­er Tafel wur­den die Ange­bote vorgestellt, so dass sich die Kinder bere­its am Tag zuvor über­legen kon­nten, in welch­er Klasse sie der Natur auf die Spur kom­men woll­ten. Nach ein­er vier­tel Stunde wur­den die einzel­nen Exper­i­mente been­det und alle Kinder zogen weit­er, so dass sie bei vier Exper­i­menten ins Staunen ger­at­en kon­nten. Mit einem Pro­tokoll­bo­gen kon­nten die Schü­lerin­nen und Schüler ihre Beobach­tun­gen und Erken­nt­nisse fes­thal­ten und erhiel­ten zum Abschluss eine Urkunde für die erfol­gre­iche Teil­nahme. Manche Exper­i­mente, wie Zauber­sand und die New­ton­sche Flüs­sigkeit begleit­eten die Kinder noch den ganzen Tag.